Traditionalismus, Nationalismus und Antisemitismus im Nahen Osten 1945 bis heute

Die deutsche Nationalbewegung auf ihrem antiwestlichen Sonderweg wollte über die Rückbesinnung auf die romantisch verklärte germanische und mittelalterliche Geschichte, die romantisch verklärten hiesigen Traditionen, Sitten und Gebräuche, über die Rückbesinnung auf germanisch-barbarische Urkräfte die Zukunft einer reaktionär modernen, einer bloß industriell-technisch, bloß bürokratisch modernen Nation gewinnen, ohne Humanismus, gegenaufgeklärt, apolitisch, antidemokratisch, völkisch. Anlangte diese Nationalbewegung im preußisch-deutschen Militarismus („Blut und Eisen“), im Nazifaschismus („Blut und Boden“, „Hart wie Kruppstahl“).
Auch die arabischen Nationalbewegungen, die nach dem Ersten Weltkrieg entstanden waren, deren völkische Nationsvorstellungen von der deutschen Romantik inspiriert waren (Dawisha), die sich vor und während des Zweiten Weltkriegs an die Seite des „Dritten Reichs“ gedrängelt hatten (Beattie, Choueiri, Rössel, Himpele), wollten über die Rückbesinnung auf die romantisch verklärte arabische Geschichte, die romantisch verklärten arabischen Traditionen, Sitten und Gebräuche, über die Rückbesinnung auf die kriegerischen Tugenden des goldenen arabischen Zeitalters zu einer reaktionär modernen, einer bloß industriell-technisch, bloß bürokratisch modernen Nation gelangen – ebenfalls ohne Humanismus, gegenaufgeklärt, apolitisch, antidemokratisch, völkisch.
An Beispielen aus Libyen, Libanon, den arabisch-palästinensischen Gebieten, dem Irak soll der Traditionalismus, wie er im Nahen Osten nach 1945 fortwucherte, vergegenwärtigt werden. Es geht um Muammar al-Gaddafi, der als Machthaber Libyens demonstrativ in einem Beduinenzelt gewohnt hat, der auch bei internationalen Anlässen in seinem Zelt residieren wollte, so bei UNO-Konferenzen in New York, bei Treffen der Arabischen Liga in Beirut, der nicht selten historisch anmutende, traditionell-herrschaftliche Gewänder trug. Mit solchem traditionalistischen Gebaren sollte auf die „Degeneration des Westens“ hingewiesen, das eigene Volk vor „schädlichen Einflüssen“ bewahrt werden. (Prochazka)
Es geht um die Einschränkung und Begrenzung des sozialen Lebens der Frauen christlich-arabischer Dörfer des Libanons auf das Haus, die Haushaltsführung, die Versorgung der Männer. Frauen „standen sehr früh auf, lange vor sechs Uhr, um ihren Männern … Frühstück zu machen. … Solange ihre Männer im Haus waren, waren sie ganz für sie da; … Ihr Leben (das der Frauen) spielte sich, abgesehen vom Beruf, einzig zu Haus ab. Nie hätten sie es gewagt, in ein Restaurant zu gehen … Das wäre so ungehörig gewesen, daß sie nicht nur ihren eigenen, sondern auch den Ruf ihrer ganzen Familie geschädigt hätten.“ Waren die Männer zur Arbeit, bestand das Leben der nicht berufstätigen Frauen, derjenigen Frauen, die daheim blieben, aus dem Idiotismus von Haus- und Näharbeit, Kaffeeklatsch und Kaffeesatzleserei. (Hottinger)
Es geht um den Libanon als einer Ansammlung religiös abgegrenzter, widerstreitender, von Erb-Oberhäuptern beherrschter Stammesverbünde. Dies am Beispiel der Drusen, ihres vom Clan der Jumblati dominierten Zweigs. „ … derartige Verhältnisse von Klient und Patron … waren im Libanon so dominierend, daß die gesamte innere Politik und sogar alle inneren Kriege der späteren Jahre durch sie bestimmt waren … die große Mehrzahl der Libanesen heiratete innerhalb ihrer Religionsgruppen und baute (dort) Verwandtschaften auf … sie unterstellten sich einem Chef oder Führer aus ihrer eigenen Gruppe.“ Solcher Traditionalismus „war (und ist) stärker als der Zusammenhalt von Gesinnungs- und Interessengemeinschaften (soweit solche überhaupt je zustande kamen), auf denen eine Partei im europäischen Stile beruht.“ (Hottinger)
Es geht um die rückständige, feudal-patriarchale, durch Clanloyalität („Hamula“), Clanhierarchien („Scheichs“), „Familienehre“, „Schande“ und „Vergeltung“ gekennzeichnete traditionelle Lebensweise der ländlichen arabisch-palästinensischen Bevölkerung. (Ortlieb) „Ein zentrales Element im traditionellen Wertesystem der palästinensischen Gesellschaft war das Konzept der ‚Ehre’. Dieses erstreckte sich auf das soziale Gefüge der gesamten Hamula. … gegenseitige Überwachung … patriarchale Verhältnisse, in denen sich die Männer legitimiert fühlten, jegliche (insbesondere die sexuelle) Kontrolle über die Frauen auszuüben: ‚Jede Abweichung von der sozialen Konformität brachte Schande über die gesamte Gemeinschaft und wurde mit Vergeltung bestraft.’ … das Konzept der ‚Ehre’ … dehnte sich als bestimmender Faktor auf nahezu alle Lebensbereiche aus“. (Ortlieb)
Bezogen auf die Verwandschaftsstruktur („Hamula“) heißt es in dem Text, der hierzu gelesen werden soll: „Auch heute noch orientiert man sich zum Teil an dieser Struktur.“ Desgleichen heißt es: „Das Modell der palästinensischen Familienstruktur“ gelte „generell für den arabischen Raum“. (Ortlieb) Dementsprechend geht es um die gleichermaßen rückständigen, ländlichen, feudal-patriarchalen, von bitterer Armut, extremer Gewalt, Clan- und Stammesbeziehungen geprägten Lebensverhältnisse, in denen der spätere irakische Diktator Saddam Hussein ohne Vater aufwuchs. Es geht auch hier um „Stammestreue“, „Blutfehden“, „Morde im Namen der Ehre“. (Coughlin, S. 40-69) Anhand der zuletzt genannten Quelle soll „der sehr große Einfluß“ des Onkels von Saddam Hussein auf dessen Erziehung vergegenwärtigt werden. Dieser Onkel, „Ziehvater des Jungen“, Armeeoffizier, „ein glühender arabischer Nationalist“, ein „unbelehrbarer Bewunderer Adolf Hitlers und des Nationalsozialismus“, Autor eines Machwerks mit dem bezeichnenden Titel „Drei Dinge, die Gott nicht hätte erschaffen sollen: Perser, Juden und Schmeißfliegen“, hatte 1941 an dem prodeutschen Militärputsch der faschistischen Offiziersgruppe des „Goldenen Quadrats“ teilgenommen. „Der junge Saddam bewunderte seinen Onkel“ dafür. „Es fällt nicht schwer sich vorzustellen, welchen Eindruck diese Vaterfigur … auf den Jungen in seinen prägenden Jahren machte … die Zeit, die er mit seinem Onkel in Tikrit und Bagdad verbrachte, (prägte) zweifellos seine Ansichten.“ (Coughlin, S. 40-69)
Auf der Grundlage einer Publikation des Diplom-Volkswirts Klemens Himpele sollen drei Hauptströmungen des arabischen Nationalismus untersucht werden: der panarabische ägyptische Nasserismus, die panarabische irakische Baath Partei Saddam Husseins, die panarabische syrische Baath Partei. Es sollen zentrale Kennzeichen des arabischen Nationalismus herausgearbeitet werden, dessen positive „Bezüge auf Nazi-Deutschland nach 1945“, dessen „Antisemitismus seit der Staatsgründung Israels“ 1948. Dies am Beispiel positiver Bezugnahmen Anwar as-Sadats, des späteren ägyptischen Machthabers, auf Adolf Hitler 1953, am Beispiel ägyptischer Soldaten, die im Suez-Kanal-Krieg 1956 arabische Ausgaben von „Mein Kampf“ mit sich führten, am Beispiel von Nazi-Kriegsverbrechern, die in den 1950er Jahren Aufnahme in Ägypten fanden, die an den antisemitischen Machenschaften des nasseristischen Regimes beteiligt waren. Anwar as-Sadat fiel „des öfteren“ durch antisemitische Äußerungen auf. Weitere Vertreter arabischer Regime haben sich laut Himpele antisemitisch geäußert, u.a.: Gamal Abdel Nasser, Begründer des ägyptischen Nasserismus, Hafiz al-Assad, Machthaber des baathistischen Syrien (1971-2000), Bashar al-Assad, sein Sohn und Nachfolger, Mustafa Tlas, Außenminister des baathistischen Syrien bis 2004 („Die Matzen von Zion“), Saddam Hussein, Diktator des baathistischen Irak, Tariq Aziz, sein Außenminister. Die herrschenden Eliten der arabisch-nationalistischen Staaten sind, so Himpele, „alles andere als frei von Antisemitismus“.
Gelesen im Verlauf des Seminars werden Studien der Islamwissenschaftlerin Carmen Matussek zu den arabischen Ausgaben der „Protokolle der Weisen von Zion“ seit 1951. Das zentrale antisemitische Machwerk hat in der arabischen Welt „unzählige Auflagen“ erreicht, es ist dort ein „Bestseller“. Um die Echtheit der auf Fälschungen beruhenden „Protokolle“ zu suggerieren, wurden sie „oft in eine Reihe mit den jüdischen heiligen Schriften gestellt“. Eine libanesische Ausgabe von 2000 beispielsweise trägt den Titel: „Die Protokolle der Weisen von Zion und die Lehre des Talmud“. In Syrien hingegen „ist es nicht ungewöhnlich“, daß die Hetzschrift „den Stempel offizieller Ämter und Einrichtungen“ trägt, somit „Teil der offiziellen Darstellung der Geschichte“ ist. Mitgelesen werden hier Matusseks Ausführungen über die Rezeption der „Protokolle“ durch Gamal Abdel Nasser, der ihnen „offensichtlich Glauben geschenkt“ hat, in dessen Regierungszeit ihre „Verbreitung … sehr vorangetrieben wurde … sowohl im Innern als auch außenpolitisch …“. In gleicher Weise geht es um Husni Mubarak, den späteren ägyptischen Machthaber.
Anhand eines Textes des britischen Journalisten Con Coughlin, langjähriger Middle East correspondent des “Daily Telegraph” und chief foreign correspondent des “Sunday Telegraph”, über das erste, neun Monate währende Putschregime der Baath Partei 1963 soll der Massenterror, wie er Kennzeichen besonders des irakischen und syrischen arabischen Nationalismus war, herausgearbeitet werden. In diesen neun Monaten wurden schätzungsweise 9000 Menschen umgebracht, die häufig grausam und bestialisch zu Tode gefoltert wurden. Die Opfer waren vielfach Kommunisten und andere Linke aber auch Menschen, die wegen „lokaler Streitigkeiten denunziert wurden“, so ins Räderwerk der Massenverfolgung gerieten. Coughlin spricht von „blutrünstigen Säuberungen“. Exekutor dieser „Orgie der Gewalt“ war die paramilitärische Organisation der Nationalgarde, Haras al-Qawmi, „gewissermaßen die Braunhemden der Baath Partei“. Anhand eines weiteren Textes von Con Coughlin soll jener Pogrom vom 27. Januar 1969 vergegenwärtigt werden, den die Baath Partei einige Monate nach ihrer zweiten Machtergreifung verbrach. Bei einem Massenspektakel mit mindestens 100.000, möglicherweise 500.000 Teilnehmern wurden auf dem zentralen Platz der Hauptstadt Bagdad 14 Iraker, darunter neun Juden, gehängt. Die Anklage bei dem vorangegangenen Schauprozess lautete auf „Spionage“ für Israel. „Als die Verurteilten zum Galgen geführt wurden, herrschte … eine … karnevalsähnliche Stimmung.“ Präsident Bakr und Saddam Hussein hatten kurz zuvor in einer offenen Limousine unter Beifall eine Ehrenrunde um den Platz gedreht. Rundfunk und Fernsehen übertrugen. Aufnahmen nach der Exekution zeigten „zahllose lächelnde Milizen und Baath-Anhänger, die jubelnd vor den Kameras tanzten … johlende Menge … wütend skandierende, spuckende, Steine werfende Meute“.
Vertiefend gelesen und diskutiert wird ein 20-seitiger Beitrag aus einer sozialwissenschaftlichen Publikation, herausgegeben von dem irakischen Exilanten und Politologen Arras Fatah, erschienen 2002 im Konkret Verlag. Hier geht es um die Besonderheiten des Iraks als eines verspäteten, postkolonialen Staates ohne historische territoriale Einheit, eines tribal, ethnisch, konfessionell und religiös zersplitterten Staates. Es geht um einen „Staat ohne Nation“, um die folgerichtig zwanghafte „Erfindung der irakischen Nation“ als reaktionär-moderne „Fortsetzung des (romantisch verklärten, K.S.) babylonischen-mesopotamischen Erbes“ und reaktionär-moderne „Wiederherstellung des (romantisch verklärten, K.S.) arabischen Großreichs“. Es geht um den Baathismus als zwangsmäßiges, gewaltförmiges Nationsbildungsprojekt, wobei „die Widersprüche nicht aufgelöst, sondern gewaltsam unterdrückt wurden.“ Stichworte im Text sind: Durchsetzung der „Nation gegen ‚Feinde’ von außen wie von innen“, „einer vollständig homogenisierten, konfliktfreien Nation“, gegründet auf „Befehl und Gehorsam“, auf einer „Ethik der Unterordnung“, „Vereinheitlichung des Volks mit der Baath Partei“, Gesellschaft im „permanenten Ausnahmezustand“. Das Land wurde mit einem „Raster von Sicherheitszonen“ überzogen, „innerhalb derer jeweils eine Zentrale der Sicherheitsdienste errichtet“, in denen bestialisch gefoltert wurde. „In dieser orwellschen Welt herrscht die Sprache … der Angst.“ Es geht mithin um die totale, durch Massenterror und Antisemitismus gekennzeichnete Macht und Herrschaft der nationalsozialistischen Baath Partei, der Diktatur Saddam Husseins.
Am Beispiel einer Fernsehserie aus dem Jahr 2002 mit dem Titel „Reiter ohne Pferd“ soll speziell der ägyptische, allgemein der arabische Antisemitismus untersucht werden. „Die 41 Folgen basieren direkt auf den Protokollen der Weisen von Zion, haben deren Inhalt zum Thema. Sie wurden zur besten Sendezeit nach dem Fastenbrechen im Monat Ramadan“ von einem ägyptischen Privatsender, „von über zwanzig weiteren Sendern in der gesamten arabischen Welt sowie im Iran ausgestrahlt“. (Matussek) „Ohne Weiteres kann von einem vorläufigen ‚Höhepunkt der Indienstnahme der Konspirationsphantasie für ein Massenpublikum’ gesprochen werden.“ Anhand des entsprechenden Kapitels aus Carmen Matusseks Veröffentlichung werden „Handlung und Aufmachung der Serie“ analysiert. Ausgehend von der Aufforderung der USA an die ägyptische Regierung, „die Ausstrahlung der Serie wegen ihres antisemitischen Inhalts zu unterbinden“, soll die apologetische arabische „Diskussion um Reiter ohne Pferd“ verfolgt werden. (Matussek) Auch in der palästinensischen Organisation Fatah, größte, führende Kraft innerhalb der PLO, „spielen die Protokolle der Weisen von Zion eine tragende Rolle in der Ausformung des Feindbildes … Natürlich hat er“, Yasser Arafat, „sie gelesen“, äußerte der Sprecher der Fatah in Gaza, Hazem Abu Sanab, gegenüber dem Fernsehsender Arte. „Jedes Fatah-Mitglied hat die Protokolle des Zionismus gelesen.“ (Matussek) Mituntersucht wird hier das in der ersten „Intifada“ 1987-93 gegründete, „mit der PLO verknüpfte“ Vereinigte Nationale Kommando. (Himpele)
Es geht des Weiteren um das Schicksal der jüdischen Gemeinde Ägyptens, die während vier Nahostkriegen fast vollständig vertrieben wurde. „Lebten 1947 Schätzungen zufolge rund 75.000 Juden in Ägypten“, „waren es 2001 gerade einmal 100 Personen.“ (www.aegypten.com/land-leute/religion/judentum/) „Between June and November 1948“, während des ersten arabischen Kriegs gegen Israel, “bombs set off in the Jewish Quarter of Cairo killed more than 70 Jews and wounded nearly 200”, so die Jewish Virtual Library. Während des Suezkanalkriegs 1956 lies das nasseristische Militärregime in allen Moscheen eine Erklärung des Ministers für religiöse Angelegenheiten verlesen, in der es hieß: „All Jews are Zionists and enemies of the state.“ 25.000 Juden wurden ausgewiesen, ihr Eigentum beschlagnahmt. „Approximatley 1000 more … were sent to prison and detention camps. … When war broke out in 1967” – der Sechs-Tage-Krieg – “Jewish homes and property were confiscated.” Erneut waren Juden Verfolgungen und Ausbürgerungen ausgesetzt, nur rund 1000 verblieben im Land. „As of 2013, the Jewish community in Egypt numbers only a few dozen”. (www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/anti-semitism/egjews.html) Mitgelesen wird hier ein Artikel der freien Journalistin Dr. Andrea Backhaus über die Situation der jüdischen Gemeinde in Kairo 2013, die nur noch „zwölf Mitglieder“ zählte. Anfeindungen seien Alltag, so der Untertitel. „Die Ägypter bekommen schon in der Schule eingebläut, daß wir ihre Feinde sind“, so die Direktorin der Gemeinde. „Sie glauben, dass wir für Hunger, Arbeitslosigkeit und hohe Mieten verantwortlich zeichnen.“ („Zeit Online“ 31.08.2013) Im Seminar gezeigt und diskutiert wird der Trailer zu dem von der Zensur zeitweise verbotenen, erst nach nationalen und internationalen Protesten freigegebenen Film „Jews of Egypt“. Der Dokumentarfilm durchbricht das Tabu, das der ägyptische arabische Nationalismus über die Geschichte der Juden des Landes, ihre Verfolgung und Vertreibung verhängt hat. Mitdiskutiert wird hier ein Interview der linken Wochenzeitung „Jungle World“ mit dem Regisseur Amir Ramses („Jüdisches Leben ist quasi erloschen“).
Schließlich, am Ende des Seminars, anhand dreier Artikel zweier Autoren der Tageszeitung „Die Welt“ (davon ein Autor früher Leiter eines sozialwissenschaftlichen Instituts) soll der arabische Antisemitismus im Zusammenhang mit der Bedrohung Israels durch das irakische Atomprogramm der späten 1970er Jahre, durch das syrische Atomprojekt in den Jahren vor und bis 2007 diskutiert werden. Es geht um die präventive Zerstörung des irakischen Atomreaktors Osirak am 7. Juni 1981, des syrischen Atomreaktors al-Kibar am 6. September 2007 durch die israelischen Luftverteidigungsstreitkräfte. (Kulke, Rühle)

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